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Phlebologicum® für Ärzte

Ablauf einer Behandlung der Varicose im Rahmen der Phlebologicum®-Verträge


Dokumentation Stammvarikose

Jeder Patient mit der Diagnose I83.0–I83.9 wird in den Vertrag eingeschlossen.
Nach ausführlicher Diagnostik (Gespräch, klinische Untersuchung, Duplexsonographie, LRR) legt der Arzt die erforderliche Therapie fest und dokumentiert die Daten in der Online-Qualitätssicherung PhlebSecure®. Soll ein operativer oder interventioneller Eingriff an den Stammvenen erfolgen, werden definierte klinische Daten, Ultraschallbefunde und Fotos des klinischen Befundes in die online Qualitätssicherung PhlebSecure eingegeben.


Diagnosesicherung (Zweitmeinungsverfahren):

Die Daten werden in der patentierten Controlling- Software PhlebScore® ausgewertet. Zusammen mit einer manuellen Kontrolle der Ultraschallbefunde und klinischen Bilder wird für jeden einzelnen Fall eine externe Sicherung der Diagnose durchgeführt. Der Score ermöglicht ein Benchmarking der Leistungserbringer im Hinblick auf die Diagnosesicherheit zu einem Eingriff. Bei bestätigter Diagnosesicherheit wird der Eingriff zur Abrechnung über den Vertrag freigegeben.


Vergütung

Die Vergütung der interventionellen Leistungen erfolgt über eine Fallpauschale in Höhe einer Varizenoperation (ICPM 5-385.72/1) in der Regelversorgung zzgl. Sachkosten für die endovenösen Katheter. Durch die Gleichsstellung der Honorare für
operative und interventionelle Eingriffe kann für den Patienten das optimale Verfahren zur Behandlung der Stammvarikose gewählt werden. Die Mehrvergütung erfolgt über die Dokumentationshonorare (Dokumentation der Erstuntersuchung und des Eingriffes mit postoperativem Verlauf).

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